außer Sondervorstellungen
Eintritt 6,00 €
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Veranstaltungszentrum Leinepark
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Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
außer Sondervorstellungen Eintritt 6,00 € Familienkino: 4,00 €
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Programmfolgt...
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Dienstag, 17.11.2026Salzburger Geschichten (1956)in Kooperation mit "Bordenau liest" BRD 1956, Regie: Kurt Hoffmann/MFA Film GmbH, 90 min., FSK 12, Komödie/Literaturverfilmung Dem wohlhabenden Festspielgast Georg geht in einem Salzburger Café das Bargeld aus. Er lässt sich von der Hausangestellten Konstanze aus der Patsche helfen und ahnt nicht, dass diese in Wirklichkeit die Tochter eines adligen Autors ist und mit ihrem Vater zusammen Rollenspiele spielt, um seine Inspiration zu fördern. (filmstarts.de) Charmante Unterhaltung nach Erich Kästners "Kleiner Grenzverkehr", in der sich Regie, Schauspielerleistungen und Musik auf ansehnlichem Niveau treffen. (filmdienst.de) Trailer nicht verfügbar |
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Dienstag, 24.11.2026Albrecht Weinberg - Es ist immer in meinem KopfDeutschland 2026, Regie: Günter Yasemin Balci, Jesco Denzel/mindjazz pictures, 92 min., FSK 12, Albrecht Weinberg ist mit 100 Jahren der letzte lebende Jude Ostfrieslands, der den Holocaust überlebt hat. Nachdem er sein Leben in den USA verbracht hat, kehrt er nun zurück in ein ihm fremd gewordenes Deutschland, um seine Geschichte zu erzählen. Dabei erhält er Unterstützung von seiner engen Vertrauten Gerda Dänekas im Kampf gegen das Schweigen und das Vergessen. (filmstarts.de) Von der Gegenwart ausgehend, verbindet der Film Weinbergs Erinnerungen mit historischen Fotos und Schauplätzen, die durch seine Erzählungen ihre Idylle verlieren. So entsteht ein berührendes Porträt eines Mannes, den das erlittene Grauen nie losließ, der im hohen Alter aber als Zeitzeuge und durch seine Gefährtin Gerda Dänekas noch einmal Halt und so etwas wie Frieden in seiner Geburtsregion fand. (filmdienst.de) |
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Dienstag, 01.12.2026Spaziergang nach SyrakusDeutschland 2026, Regie: Lars Jessen/Pandora, 97 min., FSK 12, Drama/Literaturverfilmung, Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll. (filmstarts.de) Ein netter, unterhaltsamer Film, der sich im Wesentlichen damit beschäftigt, wie jemand sein Ziel mit Beharrlichkeit und auch Dickköpfigkeit gegen alle Widrigkeiten und Hindernisse verfolgt. Das dabei auch ein gehörige Portion Egoismus eine wichtige Rolle spielt, ist für die Wirkung des Films nicht unerheblich. (filmstarts.de) |
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![]() Sonntag, 06.12.2026 um 15:00 Uhr
Momo Deutschland 2025, Regie: Christian Ditter/Constantin, 92 min., FSK ab 6, Abenteuer/Familie/Fantasy Einst Ort für große Kunst und blutige Kämpfe, ist die heutige Ruine eines römischen Amphitheaters Unterschlupf für das kleine Waisenmädchen Momo (Alexa Goodall). Tagsüber stromert sie mit ihrem besten Freund Gino (Araloyin Oshuremi) durch die Gegend. Eine Sache ist Momo besonders wichtig: die Zeit. Deshalb schenkt sie diese so ziemlich allen Menschen, denen sie begegnet, und hört ihnen aufmerksam zu. Doch plötzlich scheint niemand mehr Zeit dafür zu haben, um sie mit Momo zu verbringen. Irgendwas scheinen die komischen grauen Gestalten damit zu tun zu haben, die jüngst in der Stadt aufgetaucht sind. Schnell wird klar, dass diese Gestalten zu einem Konzern gehören, dessen oberstes Ziel es ist, sich die kostbare Lebenszeit aller Menschen unter den Nagel zu reißen. Dagegen kommt Momo alleine nicht an. Ein Glück deshalb, dass sie auf eine Schildkröte trifft, die sie direkt zu Meister Hora (Martin Freeman) führt. Der ist der weise Hüter jeglicher Zeit und hat deshalb natürlich auch ein großes Interesse daran, dem finsteren Konzern den Riegel vorzuschieben. Also machen sich die beiden auf und schreiten zur Tat, bevor die gesamte Zeit für immer verloren geht. (filmstarts.de) Die Neuverfilmung des berühmten Romans von Michael Ende ist geschickt in der digitalen Aufmerksamkeitsöko-nomie der Gegenwart verankert, in der jede freie Sekunde von digitalen Allzweckgeräten aufgesogen wird. Allerdings verfällt der märchenhafte Film selbst diesem Muster und hetzt ohne Ruhe durch das Geschehen, was der Tiefe der Gedanken wenig Raum lässt. (filmdienst.de) |
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