außer Sondervorstellungen
Eintritt 6,00 €
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Veranstaltungszentrum Leinepark
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Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
außer Sondervorstellungen Eintritt 6,00 € Familienkino: 4,00 €
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Programmfolgt...
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Dienstag, 13.10.2026Die ÄlternDeutschland 2026, Regie: Sönke Wortmann/Constantin, 144 min., FSK 6, Drama/Komödie, [Der Schriftsteller Hannes sieht (d. Redaktion)] sich erfüllt vom eigenen Häuschen, seiner Frau Sara und den gemeinsamen Kindern Carla und Nick. Aus Hannes' Perspektive läuft also eigentlich alles Rund. Doch wer seine Familie fragt, bekommt nicht nur überschwänglich positive Antworten zurück. Die würden sich nämlich manchmal auch einfach nur ein bisschen weniger aufdringliche Fürsorge Wünschen. Und altkluge Kommentare von der Seitenlinie braucht auch niemand. Doch Gründe für eine Krise sind das noch nicht. Die kommen erst noch – nämlich, als Hannes' Romanreihe vom Verlag endgültig aus dem Programm genommen wird, Sara eine Beziehungspause verlangt, Nicks schulische Perspektive immer finsterer wird und Carla ausziehen will. Hannes jedoch scheint in alten Mustern festzuhängen. Aber dann lernt er Vanessa kennen, die einiges bei ihm in Bewegung zu bringen scheint... (filmstarts.de) Nur wenig in diesem Film hat man nicht schon selbst so oder etwas anders erlebt. Und deshalb stellt sich dringend die Frage, was uns diese Geschichte eigentlich sagen soll. Da wird ein selbstzufriedener Babyboomer etwas durchgeschüttelt, ohne dass sich dabei auch nur die Frisur in neue Formen legen würde, und stapft am Schluss frohen Mutes durch die Sahara. (epd-film.de) Ich fand den Film toll |
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Mittwoch, 14.10.2026, 19:30 UhrDas Beste kommt zum SchlussIn Kooperation mit dem Hospizdienst DASEIN USA 2007, Regie: Rob Reiner/Warner, 97 min., FSK 0, Komödie, Durch einen traurigen Umstand lernen sich der weiße Milliardär Edward Cole und der afroamerikanische Automechaniker Carter Chambers kennen. Beide haben Krebs und liegen im selben Zimmer eines Krankenhauses. Als sich herausstellt, dass sowohl Cole als auch Chambers nach der Prognose der Ärzte nur noch wenige Monate zu leben haben, versuchen beide, der restlichen Zeit das Maximale abzutrotzen. Eine Liste mit Dingen, die sie vor dem nahen Tod unbedingt noch erledigen wolle, soll ihnen dabei helfen, der erschreckenden Tatsache ins Auge zu blicken. Dank der finanziellen Möglichkeiten Coles setzen die Männer ihre Planung auch gegen private Widerstände in die Tat um. Bei ihrer Reise rund um die Welt lernen sich Cole und Chambers immer besser kennen und entwickeln ein Gespür für die wahren Wünsche des anderen, die sie unterstützen wollen. (filmstarts.de) [...] eine Reise um die Welt, die zugleich zu einer letzten Suche nach sich selbst wird und eingebettet in tragisch-komischen (Pathos-)Momenten zeigt, dass dem nahenden Tod durchaus auch mit Humor und einer gehörigen Portion Lebensfreude begegnet werden kann. (filmstarts.de) |
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Dienstag, 20.10.2026Father Mother Sister BrotherUSA/IRL/FRA 2025, Regie: Jim Jarmusch/Weltkino, 111 min., FSK 12, Drama/Komödie, Jeff und Emily besuchen ihren Vater in New Jersey. Dort lebt er seit dem Tod seiner Frau alleine in einer Hütte und versucht seinen Kindern klarzumachen, dass das auch funktioniert. Jeff und Emily sehen natürlich, dass die (Un-)Ordnung in der Wohnung eine andere Sprache spricht. (filmstarts.de) Ruhig, ohne dramatische Zuspitzung und mit sanfter Melancholie erzählt der Film von distanzierten Eltern, befangenen Kindern und Verlusterfahrungen. Verbunden sind die drei Episoden durch gemeinsame, leicht variierte Motive, Korrespondenzen und Spiegelungen, [...] (Filmdienst.de) In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere. (filmstarts.de) |
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Dienstag, 27.10.2026Der Magier im KremlUSA/UK/FRA 2025, Regie: Oliver Assayas/Constantin, 146 min., FSK 12, Drama/Politthriller, Anfang der 1990er Jahre in Russland: Vadim Baranov, ein talentierter junger Mann, schlägt sich durch das post-sowjetische Chaos. Zunächst genießt er nach dem Fall des Eisernen Vorhangs als Künstler die neuen, scheinbar grenzenlosen Freiheiten. Später wechselt er das Medium und verdingt sich als Produzent von Reality-TV und rückt dadurch immer mehr in die Nähe einflussreicher Personen. Dadurch gerät er schließlich auch an den Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB: Wladimir Putin. Als klar wird, dass sich Boris Jelzin nicht mehr lange an der Macht und vielleicht auch nicht mehr am Leben halten können wird, soll Putin zu dessen Nachfolger aufgebaut und in Position gebracht werden. Schritt für Schritt gestaltet Baranov in der Rolle von Putins Berater das politische System mit und verwischt die Linien zwischen Wahrheit und Manipulation. Jahre danach, längst zurückgezogen und vom Schweigen umgeben, entscheidet er sich, über die verborgenen Seiten des Regimes zu sprechen, das er einst mit aufgebaut hat. (filmstarts.de) Alles wirkt sehr realistisch und nachvollziehbar. Akteure werden nicht verteufelt, ihre Motivationen und die Folgen ihres Handelns aber sehr deutlich herausgearbeitet. Bei so viel Sachverstand und geschichtlicher Analyse ist es allerdings bedauerlich, dass die Figur des Baranov nicht real ist. Das raubt dem Sujet des Films, wer für die Erhaltung von Putins Machtapparat verantwortlich ist, die Schärfe. (filmdienst.de) |