außer Sondervorstellungen
Eintritt 6,00 €
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Veranstaltungszentrum Leinepark
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Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
außer Sondervorstellungen Eintritt 6,00 € Familienkino: 4,00 €
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Programmfolgt...
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Dienstag, 08.09.2026Vier Minus DreiÖsterreich/Deutschland 2026, Regie: Adrian Goiginger/Alamode, 121 min., FSK 12, Drama/Literaturfilm, Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) leben als professionelle Clowns. Sie sind bekannt für ihre humorvollen Darbietungen und werden oft als "Clownsfamilie" bezeichnet. Barbara selbst betrachtet das Clownsein als mehr als nur einen Beruf; es ist eine Lebensphilosophie für sie. Die Philosophie des Clownseins, die Barbara vertritt, basiert auf verschiedenen Prinzipien. Dazu gehört die Fähigkeit, in Momenten des Scheiterns und der Enttäuschung Humor zu finden und sich über die Dinge lustig zu machen, die nicht wie geplant verlaufen. Es geht darum, Leichtigkeit in den Alltag zu bringen und auch in schwierigen Situationen das Positive zu sehen. Ihr Leben verläuft harmonisch, und die Familie lacht viel zusammen. Doch dann trifft die Familie ein unvorstellbarer Schicksalsschlag. Dieses Ereignis stellt Barbaras Einstellung zum Clownsein und zum Leben auf eine harte Probe. Sie muss sich mit einer Tragödie auseinandersetzen, die sie vorher niemals für möglich gehalten hätte. (filmstarts.de) Nichts wird durch die rosarote Nostalgie-Brille gesehen, sondern ein ganz normales Familienleben mit Höhen und Tiefen bebildert. Die Übergänge zwischen Jetztzeit und Vergangenheit sind fließend. Manchmal erkennt man die Rückblenden erst spät. Doch das fördert die Dynamik des Films, der das Elend seiner Heldin nicht ausnutzt und sie als aktive Frau im Heute und Gestern schildert. (filmdienst.de) |
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Dienstag, 15.09.2026How To Make A KillingFrankreich/Belgien 2024, Regie: Franck Dubosc/Weltkino, 114 min., FSK 16, Komödie/Thriller, Michel (Franck Dubosc) kann gerade so noch das Lenkrad herumreißen, als auf einmal ein Bär im Kegel seiner Autoscheinwerfer auftaucht. Die verschneite Straße lässt die Rutschpartie schließlich ein tragisches Ende nehmen, denn durch das Ausweichmanöver werden zwei andere Menschen in den Tod gerissen. In deren Auto entdecken Michel und seine Frau Cathy (Laure Calamy) daraufhin unfassbare zwei Millionen Euro in Bar und eine Knarre. Also schmieden die beiden einen riskanten Plan: die beiden Leichen verschwinden lassen und mit dem Geld türmen. Doch niemand hat einfach so zwei Millionen Euro im Kofferraum und so tauchen schnell zwielichtige Figuren auf der Suche nach der Kohle auf. Für Michel und Cathy wird es also brenzlig... (filmstarts.de) Ein winterlicher Thriller, der schwarzen Humor und Gewaltszenen im Stil der Coen-Brüder einsetzt, aber mit viel Sympathie auf seine vom Leben gebeutelten Figuren blickt. Ihnen kommt die souveräne Inszenierung immer näher, bis sich hinter ihrer Schroffheit und dem Flirt mit der Amoral Einsamkeit und das Bedürfnis nach menschlicher Nähe offenbaren. (filmdienst.de) |
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Mittwoch, 16.09.2026, 19:30 UhrKein Land für Niemand
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Dienstag, 22.09.2026Klassentreffen - Alles beim AltenFrankreich 2025, Regie: Jérôme Commandeur/studiocanal, 107 min., FSK 12, Komödie, Hervé (Laurent Lafitte), Maxime (François Damiens) und Jordy (Jérôme Commandeur) haben eigentlich nur gute Erinnerungen an ihre Schulzeit. Deshalb organisiert das Trio auch zum 30-jährigen Jubiläum ihres Abgangs ein Klassentreffen. Doch als dann zunächst einfach niemand die Einladung annehmen will, müssen sie sich endlich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass sie damals gegenüber ihren Mitschüler*innen ziemliche Widerlinge waren, um ihr Fest noch zu retten. Nun liegt es ganz bei ihnen, der Welt und ihrem einstigen Umfeld zu beweisen, dass sie mittlerweile zu besseren Menschen geworden sind. (filmstarts.de) Natürlich werden alte Geschichten ausgepackt, vergangene Traumata kommen wieder an die Oberfläche. Das geschieht aber auf eine humorvolle Weise, Commandeur ist dann doch in erster Linie ein Komiker. Dann und wann versucht er sich zwar auch an ein wenig Ernsthaftigkeit, wenn es beispielsweise um Einsamkeit geht und die Sehnsucht, irgendwohin zu gehören. Auch das Altern und die Angst vorm Tod kommen vor. Der interessanteste Aspekt an Klassentreffen – Alles beim Alten ist, dass die drei Protagonisten immer glaubten, besonders beliebt gewesen zu sein. Stattdessen mochte sie niemand, auch weil sie die anderen Schüler und Schülerinnen fies behandelten. (film-rezensionen.de) |