außer Sondervorstellungen
Eintritt 6,00 €
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Veranstaltungszentrum Leinepark
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Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
außer Sondervorstellungen Eintritt 6,00 € Familienkino: 4,00 €
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Programmfolgt...
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Mittwoch, 16.09.2026, 19:30 UhrKein Land für Niemand
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Dienstag, 22.09.2026Klassentreffen - Alles beim AltenFrankreich 2025, Regie: Jérôme Commandeur/studiocanal, 107 min., FSK 12, Komödie, Hervé (Laurent Lafitte), Maxime (François Damiens) und Jordy (Jérôme Commandeur) haben eigentlich nur gute Erinnerungen an ihre Schulzeit. Deshalb organisiert das Trio auch zum 30-jährigen Jubiläum ihres Abgangs ein Klassentreffen. Doch als dann zunächst einfach niemand die Einladung annehmen will, müssen sie sich endlich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass sie damals gegenüber ihren Mitschüler*innen ziemliche Widerlinge waren, um ihr Fest noch zu retten. Nun liegt es ganz bei ihnen, der Welt und ihrem einstigen Umfeld zu beweisen, dass sie mittlerweile zu besseren Menschen geworden sind. (filmstarts.de) Natürlich werden alte Geschichten ausgepackt, vergangene Traumata kommen wieder an die Oberfläche. Das geschieht aber auf eine humorvolle Weise, Commandeur ist dann doch in erster Linie ein Komiker. Dann und wann versucht er sich zwar auch an ein wenig Ernsthaftigkeit, wenn es beispielsweise um Einsamkeit geht und die Sehnsucht, irgendwohin zu gehören. Auch das Altern und die Angst vorm Tod kommen vor. Der interessanteste Aspekt an Klassentreffen – Alles beim Alten ist, dass die drei Protagonisten immer glaubten, besonders beliebt gewesen zu sein. Stattdessen mochte sie niemand, auch weil sie die anderen Schüler und Schülerinnen fies behandelten. (film-rezensionen.de) |
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Dienstag, 29.09.2026HamnetUK/USA 2025, Regie: Chloé Zhao/universal, 126 min., FSK 12, Biopic/Drama/Historienfilm, Wir schreiben das Jahr 1580 und der im kleinen englischen Dorf Stratford-upon-Avon als Lateinlehrer arbeitende William Shakespeare verliebt sich in Agnes. Im Dorf wird hinter immer weniger vorgehaltener Hand vermutet, sie sei eigentlich gar keine Heilerin, sondern eine richtige Hexe. Aber das ist William egal. Die beiden stürzen sich Hals über Kopf in das gemeinsame Leben und bekommen auch schnell drei Kinder. Erst wird Susanna geboren, kurz darauf die Zwillinge Judith und Hamnet. Doch mit der Familie endet das Träumen zumindest für William noch nicht. Er will das Lehren endlich hinter sich lassen können und als Dramatiker arbeiten. Auf dem Land geht das jedoch eher schlecht als recht. Also geht er, ermutigt von Agnes, nach London. Erst ist die Familie als nur räumlich voneinander getrennt, dann pflügt die Pest durch das Land und tötet auch Hamnet mit gerade einmal elf Jahren. Das treibt William an, seinem Sohn zu Ehren ein Stück zu schreiben... (filmstarts.de) Die Trauer verarbeitet Shakespeare in seinem Drama „Hamlet“. Das großartig fotografierte und in den Hauptrollen eindringlich gespielte Melodram imaginiert das Ehe- und Familienleben Shakespeares sowie dessen fiktionale Verarbeitung. Bisweilen wird dabei aber etwas viel Schicksals- und Todessymbolik bemüht, um die tragische Geschichte emotional zu grundieren. (filmdienst.de) |
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Sonntag, 04.10.2026 15:00 UhrMinions & MonsterUSA 2026, Regie: Pierre Coffin, Patrick Delage/Universal Pictures, 90 min., FSK 6, Darsteller: entfällt Die Minions haben mittlerweile tatsächlichHollywood erobert und richten nun als Schauspieler allerlei Chaos an. Als sie vom Regisseur Max dazu ermutigt werden, einen Horrorfilm zu produzieren, machen sie sich sofort auf die Suche nach einem dazu passenden Monster. Dazu bedienen sie sich eines alten, magischen Buches und schaffen es tatsächlich, ein Monster zu beschwören. Doch es dauert wenig überraschend nicht sonderlich lange, bis ihr Plan nach hinten losgeht und – wie sollte es auch anders sein? – den ganzen Planeten in Gefahr bringt. Nun müssen die Minions die selbst angerichtete Katastrophe erst mal wieder verhindern. Doch dabei können sie sich natürlich auch gleich als erdenrettende Helden präsentieren. Was soll schon schiefgehen? (filmstarts.de) Bislang zeichneten sich die gleichermaßen liebenswerten (weil kindlich-chaotischen) kleinen gelben Wesen in ihren blauen Overalls dadurch aus, dass sie fortwährend auf der Suche nach einem bösen Herrscher waren, dem sie dienen konnten. [...] Als kreativer Zeichner hat James die Idee, die von ihm gezeichneten Monster in einem Film lebendig werden zu lassen. [Dieser Film] ist im Hollywood der zwanziger Jahre angesiedelt und eine Liebeserklärung an das Filmemachen. (epd-film.de) |