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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programm


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Dienstag, 28.09.2021

Mittwoch, 29.09.2021

Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen

Deutschland 2021, Regie: Nadine Heinze und Marc Dietschreit,  Min. 114, FSK ab 12

DIE VERGESSLICHKEIT  DER  EICHHÖRNCHEN erzählt mit tiefgründigem Humor eine Geschichte über die häusliche Pflege und ein fragiles Familienkonstrukt. Emilia Schüle spielt eine ukrainische Pflegerin Marija, die ihr eigenes Kind bei der Großmutter ließ, um den dementen Curd (Günther Maria Halmer) rund um die Uhr zu betreuen. Eine kontrollsüchtige Tochter und ein zudringlich werdender Sohn des alten Herrn machen die Sache nicht leichter. Aber Marija braucht das Geld und entwickelt auch eine Art Zuneigung zu dem alten Mann, der in ihr bald seine verstorbene Frau wiederzuerkennen glaubt. Sie lässt sich auf Curts entrückte Welt ein und macht mit ihm eine Reise in die wohlhabenden 70er Jahre mit längst verschollen geglaubter Lebensfreude. Als Ehefrau Marianne genießt sie nun all die Aufmerksamkeit, die der arbeitsame Curt seiner wahren Frau nicht hatte zukommen lassen. Marijas Geschichte berührt, weil sie es gut mit dem alten Mann meint und sich doch den heftigen familiären Schwerkräften nicht entziehen kann.

„….eine wunderbare gesellschaftspolitische Dramödie, die ganz bewusst zwischen den Stühlen sitzt….. Im Kino ist man köstlich unterhalten, im Nachgang kann man trefflich darüber nachdenken.“ (Kino-Zeit)

 
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kiss me kosher 


 

Dienstag, 05.10.2021

Kiss me Kosher

D/ISR 2020, Regie: Shirel Peleg, 106 Min. FSK ab 12

 

Während es in den meisten Nah-Ost-Komödien um das Aufeinandertreffen von Israelis und Araber geht, die sich entgegen dem gängigen Feindbild gut verstehen, kommt in „Kiss me Kosher“  noch eine junge Deutsche hinzu, die sich in eine Jüdin aus Tel Aviv verliebt. Die Romanze beginnt, als Maria (Luise Wolfram) während eines Israel-Aufenthalts die Barbesitzerin Shira Shalev (Moran Rosenblatt) kennenlernt. Diese Liebe geht Shiras Oma Berta (Rivka Michaeli) als einziger Holocaust-Überlebender in ihrer Familie zu weit. Als nach einem versehentlich ausgesprochenen Heiratsantrag  die deutsche Familie anreist und dann noch herauskommt, dass Großmutter Berta heimliche Treffen mit ihrem palästinensischen Liebhaber Ibrahim (Salim Daw) hat, ist der Schlamassel perfekt.

„Dass eine frotzelige Screwball-Komödie auch auf vermintem Nahost-Gebiet funktionieren kann, ist die schöne Überraschung an diesem Film.“ (NDR)

In Kooperation mit dem AK Regionalgeschichte und dem Rosenkrug im Zusammenhang mit 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

 
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