außer Sondervorstellungen
Eintritt 6,00 €
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Veranstaltungszentrum Leinepark
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Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
außer Sondervorstellungen Eintritt 6,00 € Familienkino: 4,00 €
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Programmfolgt...
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Dienstag, 03.11.2026Als wäre es leichtDeutschland 2025, Regie: Milan Skrobanek/Port au Prince Pictures, 94 min., FSK 12, Drama, Florian (David Knors) ist sehbehindert und würde lieber von Arbeitslosengeld leben. Doch er wird zu einem Job im Dialoghaus Hamburg verdonnert, wo er auf die charmante, hörbehinderte Kati (Cindy Klink) trifft, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Nun müssen sie eine Möglichkeit finden miteinander zu kommunizieren, was dank hilfreicher Apps sehr viel besser möglich ist, als sie anfangs dachten. Doch es gibt andere Schwierigkeiten, die zwischen ihnen entstehen, die vor allem auf ihre verschiedenen Hintergründe und Florians emotionaler Unfähigkeit zurückzuführen sind. Als Florian jedoch erfährt, dass sein ihm so verhasster Vater im Sterben liegt, bricht seine harte Schale auf und er erkennt, was Kati ihm bedeutet und wie viel Halt sie ihm gibt. (filmstarts.de) Ein feinfühlig austarierter, berührender Liebesfilm über eine ungewöhnliche Beziehung mit erstaunlich gewöhnlichen Problemen. Kein Film über, sondern mit Menschen mit Behinderung, der bisweilen abgegriffene Stilmittel einsetzt, aber immer dort ergreifend ist, wo er auf die Darsteller und die Geschichte vertraut. (filmdienst.de) |
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Dienstag, 10.11.2026DJ AhmetNordmazedonien/Tschechien/Serbien/Kroatien 2025, Regie: Georg M. Unkovski/Neue Visionen, 96 min., FSK 14, Drama, Darsteller: Arif Jakub, Agush Agushev, Dora Akan Zlatanova, Aksel Mehmet, Selpin Kerim Seinen Alltag als Schafhirte auf dem nordmazedonischen Land lockert sich der 15-jährige Ahmet (Arif Jakup) mit elektronischen Beats auf, die er aus einer selbstgebauten Anlage von seinem Traktor aus in die Welt bläst. Doch die Welt auf dem Dorf ist eng, an neue Musik nur schlecht zu kommen und auch Ahmets Vater Bayram (Aksel Mehmet) will von der Leidenschaft seines Sohne nichts wissen. Doch dann zieht nebenan Aya (Dora Akan Zlatanova) ein. Die hat nicht nur eine ähnliche Leidenschaft für Musik, sondern verdreht Ahmet auch noch ganz schön den Kopf. Die beiden kommen sich näher, aber auch Ayas Weg scheint von den Eltern bereits vorge-zeichnet: Sie soll mit einem anderen verheiratet werden. Doch zusammen wollen sie und Ahmet eigene Wege gehen... (filmstarts.de) Mit warmem Humor, präzisen Alltagsbeobachtungen und leiser Sozialkritik entsteht in der Tragikomödie ein berührendes Porträt einer Jugend zwischen Pflicht und Aufbruch. Der Film profitiert dabei sehr vom authentischen Spiel der jungen Darsteller. (filmdienst.de) |
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Dienstag, 17.11.2026Salzburger Geschichten (1956)in Kooperation mit "Bordenau liest" BRD 1956, Regie: Kurt Hoffmann/MFA Film GmbH, 90 min., FSK 12, Komödie/Literaturverfilmung Dem wohlhabenden Festspielgast Georg geht in einem Salzburger Café das Bargeld aus. Er lässt sich von der Hausangestellten Konstanze aus der Patsche helfen und ahnt nicht, dass diese in Wirklichkeit die Tochter eines adligen Autors ist und mit ihrem Vater zusammen Rollenspiele spielt, um seine Inspiration zu fördern. (filmstarts.de) Charmante Unterhaltung nach Erich Kästners "Kleiner Grenzverkehr", in der sich Regie, Schauspielerleistungen und Musik auf ansehnlichem Niveau treffen. (filmdienst.de) Trailer nicht verfügbar |
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Dienstag, 24.11.2026Albrecht Weinberg - Es ist immer in meinem KopfDeutschland 2026, Regie: Günter Yasemin Balci, Jesco Denzel/mindjazz pictures, 92 min., FSK 12, Albrecht Weinberg ist mit 100 Jahren der letzte lebende Jude Ostfrieslands, der den Holocaust überlebt hat. Nachdem er sein Leben in den USA verbracht hat, kehrt er nun zurück in ein ihm fremd gewordenes Deutschland, um seine Geschichte zu erzählen. Dabei erhält er Unterstützung von seiner engen Vertrauten Gerda Dänekas im Kampf gegen das Schweigen und das Vergessen. (filmstarts.de) Von der Gegenwart ausgehend, verbindet der Film Weinbergs Erinnerungen mit historischen Fotos und Schauplätzen, die durch seine Erzählungen ihre Idylle verlieren. So entsteht ein berührendes Porträt eines Mannes, den das erlittene Grauen nie losließ, der im hohen Alter aber als Zeitzeuge und durch seine Gefährtin Gerda Dänekas noch einmal Halt und so etwas wie Frieden in seiner Geburtsregion fand. (filmdienst.de) |