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 oder 01522 - 5705556

VHS-Veranstaltungszentrum
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Dienstag um 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2019: Januar

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 

 

 

1. Cinema-Kultfilm-Nacht: Raumpatrouille Orion

Freitag, 11.11.2016, 18.00 Uhr

Deutschland 1966

Cliff Allister McLane, der Commander der schnellen Raumkreuzer Orion 7 & 8, lädt Euch 50 Jahre nach dem ersten Start der „Raumpatrouille ORION“ herzlich zur 1. Cinema-Kult-Film-Nacht am 11. November 2016 ein!

Die Filmnacht beginnt um 18 Uhr mit einem „Get Together“ und einem Orion-Cocktail im Starlight-Casino (Foyer der VHS).
Die Starts von vier ORION-Episoden sind für 19.00 / 20.30 /22.00 / 23.30 Uhr vorgesehen. In den 30-minütigen Pausen könnt Ihr das 60er Jahre Weltraum-Catering und das Programm genießen oder mit „Besatzungsmitgliedern“ fachsimpeln.

Für die Te
ilnahme ist eine „Bordkarte“ der „Obersten Raumbehörde“ und des „Galaktischen Sicherheitsdienstes“ erforderlich!

Die „Bordkarten“ gibt es ab dem 18. Oktober jeweils dienstags bei der Orion-Chef-Stewardess Gabriela an der Getränke-Kasse. Sie müssen zeitnah abgeholt und bezahlt werden. Denn am 11.11. gibt es keine Abendkasse !!! Mitgliederbuchungen, die bis Dienstag, 01.11., nicht bezahlt werden, verfallen.

Vom 19.10. bis zum 08.11. können auch andere Freunde von Commander McLane und seiner Besatzung „Bordkarten“ buchen und erwerben.
Kostenbeitrag für die Cinema-Kult-Film-Nacht-Legitimation inklusive des obligatorischen Weltraum-Caterings:
15 EURonen für Mitglieder, 20 EURonen für Freunde & Gäste.


Willkommen an Bord
Commander Cliff Allister McLane

 

 

 

 

3 Tage in Quiberon 250

30.10.2018

3 Tage in Quiberon

Deutschland/Österreich/Frankreich 2017, Regie: Emily Atef, 115 min, FSK ab 0

Im Jahr 1981 ist Romy Schneider an einem Tiefpunkt ihres Lebens angekommen. Während einer Entgiftung in einem Kurhotel in der Bretagne, zu der auch ihre beste Freundin Hilde kommt, lässt sie sich trotz schlechter  Erfahrungen mit der Presse auf ein legendär gewordenes Interview mit einem befreundeten stern-Reporter ein.

Es entwickelt sich ein nervenaufreibendes Psychoduell zwischen den beiden Frauen, dem Reporter und dem Fotografen. Das Spannungsverhältnis zwischen privater und öffentlicher Person wird überdeutlich.

Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2018 erhielt der Film sieben Auszeichnungen für Regie, Darsteller, Kamera und Filmmusik (Emily Atef, Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Robert Gwisdek u.a.)

„Ein ästhetisches Lehrstück über Selbstzerstörung und über die Wechselwirkungen von Journalismus und dem Starsein“ (Welt)


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Trailer   Marie Bäumer über ihre Rolle als Romy Schneider    Filmpremiere in Stuttgart

 

 

45 Years

Großbritannien 2015, keine Altersbeschränkung

Während der Vorbereitungen für ihren 45. Hochzeitstag werden Kate und ihr Ehemann Geoff von der Vergangenheit eingeholt. Vor 50 Jahren hatte Geoffs damalige Freundin einen tödlichen Unfall – nun erfährt er, dass ihr Leichnam gefunden wurde, konserviert in Eis und Zeit. Kate und Geoff sind beide schockiert, können ihre Unsicherheit einander aber nicht mitteilen.

Der britische Filmemacher Andrew Haigh liefert mit „45 Years“ ein berührendes und präzise fotografiertes Ehedrama ab, in dem die Hauptdarsteller Charlotte Rampling und Tom Courtenay zu großer Form auflaufen. (Filmstarts.de)

 

Dienstag
31. Mai
2016

 93 Min.

 

 

 

Am Ende ein Fest

Deutschland, Israel 2014

Eine Gruppe von Senioren will Max (Shmuel Wolf), einem schwerkranken Freund, helfen das Sterben zu erleichtern. Zusammen mit einem pensionierten Tierarzt, der die Beruhigungsmittel besorgt, und einem ehemaligen Polizisten, der die Beweise verwischen soll, suchen sie nach dem besten Weg, um Max' Wunsch zu erfüllen. Da keiner sich tatsächlich dazu überwinden kann, Max zu töten, baut Yehezkel eine Maschine, mit der der Sterbende sich selbst töten kann. Aber was, wenn noch andere das wollen?
Einer der erfolgreichsten israelischen Filme der letzten Jahre von Regie-Duo Sharon Maymon und Tal Granit, der mit großer Leichtigkeit Worte und Bilder für etwas findet, das sich so oft der Darstellung entzieht. Eine wunderbar schelmische Komödie über das Abschiednehmen.

Dienstag
19. April
2016

FSK
ab 12

89 Min.