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Veranstaltungszentrum Leinepark
Suttorfer Straße 8
31535 Neustadt a. Rbge.

 Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt 6,- EUR

Programme

2020: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   September   Oktober   November   Dezember

2019: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni/Juli   August/September   Oktober   November   Dezember

2018: Januar   Februar   März   April   Mai   Juni    August   September  Oktober     November     Dezember

2017: Januar   Februar   März   April   Mai    Juni/August    September    Oktober    November     Dezember

2016: April/Mai   Mai/Juni   September    Oktober    November    Dezember

Alle Filme in einer Liste

 


Das.Ende.der.Wahrheit Hauptplakat 250 

03.12.2019

Das Ende der Wahrheit

Deutschland 2019, Regie: Philipp Leinemann, 105 min, FSK ab 16

Der Agent Martin Behrens arbeitet für den Bundesnachrichtendienst und will mit ganzem Einsatz seinen Beitrag für die nationale Sicherheit leisten. Als durch einen Anschlag in München mehrere Menschen und auch seine Freundin Aurice getötet werden, entstehen bei ihm Zweifel an den Machenschaften des BND. Trotz aller Warnungen ermittelt Martin weiter und gerät in einen Sog aus Machtspielen und Korruption.

Philipp Leinemann führte Regie in diesem deutschen Thriller u.a. mit Ronald Zehrfeld, Antje Traue, Claudia Michelsen und Axel Prahl.

Die größte Leistung erbringt der mit dem Filmpreis 2019 der Kategorie „Beste männliche Nebenrolle“ ausgezeichnete Alexander Fehling als Bürokrat Lemke. „….ein bemerkenswerter, intelligenter Film …, der sich in Bereiche vorwagt, in die das deutsche Kino allzu selten blickt.“ (Programmkino.de)


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das konzert 250
 

09.04.2019

Das Konzert

Frankreich/Belgien/Italien/Rumänien 2009, Regie: Radu Mihaileanu, 122 min,  FSK ab 0

Das Konzert ist ein französischer Film aus dem Jahre 2009.

In der Sowjetunion wird in den 80er Jahren der Stardirigent Andrej Filipow von den Kommunisten zum Putzmann degradiert, weil er sich weigert, jüdische Musiker aus dem Orchester zu werfen. Nach  jahrelanger degradierender Putzarbeit gerät ein Fax in seine Hände, in dem das Orchester zu einem Gastspiel nach Paris gebeten wird.
Ein verwegener Plan reift in ihm heran. Mit großer Mühe versucht er, seine ehemaligen Orchesterspieler aufzutreiben. Außerdem braucht er die Unterstützung der französischen Geigenvirtuosin Anne-Marie Jaquet. Nach fast unüberwindlichen organisatorischen Schwierigkeiten fliegt die Gruppe schließlich  nach Paris, aber auch dort hören die Probleme nicht auf. Unter denkbar schlechten Voraussetzungen beginnt das Konzert.

„Eine bewegende Komödie mit viel jüdischem Humor…“ (BIOGRAPH)


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Das Mädchen aus dem Norden 250

29.05.2018

Das Mädchen aus dem Norden

Schweden 2016, Regie:Amanda Kernell, 110 min, FSK ab 06

Die 14jährige Elle Marja stammt aus dem indigenen Volk der Samen und lebt in den 30er Jahren in Schweden. Aus einer Familie von Rentierzüchtern kommt sie im Zuge eines Kultivierungsprogramms gemeinsam mit ihrer Schwester in ein Internat. Sie tut alles, um die Anerkennung der Lehrerin zu gewinnen und ihrem Traum von einem selbstbestimmten Leben näher zu kommen.
Als in der Schule eine für sie hochgradig erniedrigende „rassenbiologische“ Untersuchung ansteht, entscheidet sich das intelligente Mädchen zu einem radikalen Schnitt. Sie  lässt ihre Familie hinter sich und zieht in die Stadt Uppsala. Als Großmutter kehrt sie zurück und lässt ihr Leben Revue passieren.

Das hochgelobte Filmdebut Amanda Kernells erzählt von einem wenig bekannten Kapitel der schwedischen Geschichte, von der systematischen Ausgrenzung der Volksgruppe der Sami im Schweden der 1930er-Jahre.

"Der mit langem Atem und großer Sorgfalt entwickelte Debütfilm ist ebenso unterhaltsam wie tiefgründig und lebt nicht zuletzt von seinen wunderbaren Laiendarstellerinnen." (filmdienst)


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Trailer   Trailer (OV, englischsprachige Untertitel)

 

 das meer in mir 250

04.12.2018

Das Meer in mir

Spanien/Italien 2004, Regie: Alejandro Amenábar, 125 min, FSK ab 12

Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt der mehrfach ausgezeichnete Film von einem galicischen Seemann, der im Alter von 25 Jahren nach einem Badeunfall vom Hals abwärts vollständig gelähmt ist.

Ramóns sehnlichster Wunsch ist es, „in Würde“ zu sterben, da er sein Dasein nicht mehr als lebenswert ansieht. Bei seinem Kampf auf den eigenen Freitod werden persönliche Beziehungen existentiell und äußerst intensiv.

Javier Bardem zeigt in der Hauptrolle des Ramón dessen besondere Persönlichkeit und beweist damit seine außergewöhnliche Begabung für die Darstellung von Charakteren in extremen Situationen. Auf sehr differenzierende Weise setzt sich der Film mit dem Thema der aktiven Sterbehilfe auseinander.

Eine ergreifende, zutiefst berührende Verfilmung eines gesellschaftlich brisanten Themas, künstlerisch herausragend!

In Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Hospizdienst DASEIN im ev.-luth. Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf.

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Trailer    Trailer (OV)